High Five New York City
Weil man in Zeiten von Twitter und Facebook die Mensch-zu-Mensch-Interaktion viel zu oft vernachlässigt. (via @iA)
Weil man in Zeiten von Twitter und Facebook die Mensch-zu-Mensch-Interaktion viel zu oft vernachlässigt. (via @iA)
Gerade bin ich über Youcity gestolpert. Kernstück der Seite ist eine 3D Karte von New York, der man – wenn man nur flüchtig hinschaut eboyeske Züge zuschreiben könnte, was natürlich nur der Isometrie geschuldet ist. Auf der Karte sind ab einem bestimmten Zoom alle Gebäude auswählbar, um ihnen Events zuweisen zu können.
Das Projekt könnte richtig gut sein, wenn der Rest der Seite nicht so schlecht wäre. Wer macht denn so was, ganz New York 3D und interaktiv erstellen und dann den die Site so verreißen? Schade.
Dulce Pinzón zeigt in ihrer Fotoserie Superheroes in den USA lebende Mexikaner, die oft hart, lange und unter schwierigen Bedingungen arbeiten, und einen Teil ihres meist geringen Einkommens nach Hause an Ihre Familien senden.
Manche Jungs kaufen sich Rasierklingen, weil sie den latenten Flaumwuchs vertuschen oder forcieren wollen. Andere, weil ihre Eltern zu wenig Zeit für sie haben. Poster Boy aus New York kauft welche, weil sie der Schlüssel zu seinem kreativen Treiben sind. Wer sich in naher Vergangenheit mal länger im großen Kernobst aufgehalten hat, wird sicher seine Projekte gesehen haben. Meine Oma würde sagen „Der Kerl hat Schneid“. Bei Wooster Collective hab ich dieses Video über ihn gefunden.
…und es gibt natürlich auch einen flickr-Stream.
Martin hat mir in den Kommentaren diesen Link geposted. Tolle Minimal-Lego-Versionen von den kleinen und großen Dingen, die New York besonders machen.