Eigentlich wollte ich mir den Film ja anschauen, bevor ich ihn hier erwähne, aber ich komme einfach nicht dazu – und wenn ich es auf die Seite schaffe, dann immer kurz nachdem der Film losgegangen ist. Deshalb nun hier, ohne das Teil vorher kritisch zu testen, aber dafür bevor er wieder offline ist, I’m here, der Kurzfilm, den Spike Jonze für/mit/im Auftrag von Absolut Vodka produziert hat. Wer es gar nicht mehr aushält, kann sich den Film auch hier anschauen. Ich werde ihn hoffentlich irgendwann auf imheremovie.com erwischen.
Wenn Dofl nicht gerade wilden Kram programmiert oder Interviews gibt, schickt er auch einfach mal nur interessante Links rum. Zum Beispiel dieses Video vom VIV-Mag, das mit Cory Strassburger und Ming Hsiung überlegt hat, wie ein Magazin-Cover für das iPad aussehen könnte.
Wer jetzt sagt, dass man den Film auch ohne das iPad als Rahmen hätte produzieren können, vielleicht sogar besser, der hat sicher nicht unrecht. Interessant finde ich eher, dass der Film zeigt, wie das Tablet als Medium entdeckt wird. Auch wenn ähnliche Interaktionen schon lange möglich sind, werden sie sich auf einen großen Multitouch-Screen mit Sicherheit anders anfühlen und darum geht es ja beim Experience-Design.
Eigentlich wäre das was für die kleinere Spalte nebenan, weil es nach nur 4 Tagen auf Youtube schon auf allen möglichen Blogs war. Aber dort rutscht es zu schnell raus und das wäre bitter-traurig, im Gegensatz zum Video selbst. Vielleicht gibt es ja auch bald mehr Videos auf dem Kanal.
Ryan, unser Texter hat mir gerade den Link zur Arcade Aid Challenge geschickt. Das Spiel ist Teil des viralen Marketings für Tron Legacy und – zumindest im Bezug auf mich – es funktioniert. Der Freitag ist gelaufen.
Wer „Moriceau and Mrzyk“ in die Google-Bildersuche eingibt, dem wird schnell klar, was die beiden Franzosen machen. Illustrationen – meist schwarz-weiß. Und vor allem gut. Zum 10-Jährigen des Labels Record Makers, bei dem unter anderem Kavinsky und Sebastien Tellier sind, hat das Duo nun auch eine iPhone-App (mit Sounds von Mr. Oizo) gestaltet.
Am besten ist aber das Musik-Video, dass die beiden anlässlich des Jubiläums produziert haben. Das ist nämlich wieder eine Möglichkeit, auf Fullscreen zu schalten, 4 Minuten lang auf einen Arsch zu glotzen und das am Ende mit Kunstaffinität zu rechtfertigen. So, ich finde dann mal heraus, wie man Diamanten furzt.