mpc next level interface?

Wieder mal ein sehenswerter Link von Madmar:

OTTO ~ Getting Started from Luca De Rosso on Vimeo.

hier, schau mal onkel rakatentim, inteface und so, interessiert dich doch och imma, grad off generation tapedeck gesehen, dies wiederum von spreeblick haben …

raketentim, 01. Juli 2009

Linse – Missy

Wie versprochen geht es hier langsam wieder los. Und zwar mit Musik. Heutzutage geht ja fast alles mit Musik los. Manch einer wird Linse vielleicht schon durch den Track mit Morlockk Dilemma kennen gelernt haben. Und wer ihn noch genauer kennt, dem ist vieleicht sogar das Missy-Video bekannt, dass vor ein paar Jahren verhältnismäßig aufwändig von (wer`s weiß, bitte in den Kommentaren ergänzen) produziert wurde. Seit einem guten Monat ist das Ding nun endlich auch auf Youtube. Leider nicht zum einbinden, deshalb hier klicken.

raketentim, 20. Januar 2009

Stille Nacht

Nina Persson von den Cardigans fand ich ja schon immer toll, aber jetzt hab ich sie richtig gerne. Stille Nacht von A Camp, danke Popnutten.

raketentim, 25. Dezember 2008

MusicBox

MusicBox visualisiert Musik. Die Master Thesis, die Anita Lillie am MIT erarbeitet hat, kommt zwar rein ästhetisch noch ein bisschen holprig daher, ist aber dennoch ein sehr interessantes Bedienkonzept für Musikbibliotheken.

Musicbox visualisiert nicht nur die in den Metatags der Sounddateien bereits enthaltenen Informationen sondern analysiert auch die Datei selbst um sie grafisch darzustellen und mit anderen Stücken abzugleichen. Dabei erkennt man frühere Projekte von Anita Lillie, beispielsweise Visualizing Music wieder. MusicBox bietet dem Nutzer neben der Visualisierung von Musikstücken auch verschiedene Werkzeuge, die es ermöglichen, einfach Playlists zu erstellen oder ähnliche beziehungsweise unterschiedliche Stücke in der eigenen Bibliothek zu finden.

raketentim, 17. Dezember 2008

Playing the Building

Es ist wahrscheinlich die New Yorker Sehenswürdigkeit, bei der ich mir die längste Zeit vorgenommen habe hinzugehen, ohne die Zeit zu finden. Letzte Woche hatte ich es dann endlich doch zum Battery Maritime Building am Südzipfel Manhattans geschafft, wo noch bis zum 24. August 2008 die Soundinstallation Playing the Building von David Byrne zu sehen, hören und spielen ist.

playing the building

Herzstück der Installation ist eine modifizierte Orgel, deren Tasten mit Kabeln und Schläuchen verbunden sind.

playing the building

Diese enden an verschiedenen Stellen der großen Halle und erzeugen dort durch Druckluft, wie in diesem Bild, schlagen oder vibrieren verschiedene Klänge an den Rohren, Heizungen oder Säulen.

playing the building

So bildet das ganze Gebäude ein riesiges Instrument, mit einem besonderen, einzigartigen Klang und man selbst befindet sich mitten in dem Instrument, das jeder, der etwas Geduld und Zeit mitgebracht hatte, um sich in der Schlange hinter der Orgel anzustellen selbst spielen und ausprobieren konnte. Der Herr auf dem unteren Foto war vor mir dran und ging die Sache sehr professionell an. Er hatte ein kleines Stereo-Mikrofon mitgebracht, das er vorm spielen auf der Orgel positioniert hatte. Das Foto zeigt ihn im Ansatz der Bewegung, mit der er – beide Hände auf den Tasten links und in der Mitte – mit Schwung und der Reichweite seines Ellenbogens die Tasten auf der rechten Seite bediente, um die Säulen der Halle erzittern zu lassen.

playing the building

raketentim, 30. Juli 2008

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