Erik Natzke – Generative Kunst durch Algorithmen

Erik Natzke kreirt seine Kunstwerke indem er Adobe Flash fernab vom Webdesign mit generativen Algorithmen nutzt. Auf Vimeo Vimeo gibt es einige Videos von seinen Arbeiten, die man auch erwerben kann. Für die WIRED NextFest 2008 Exhibits hat er diese gemacht:


Wired NextFest … (Process) 1 from Erik Natzke on Vimeo.


Wired NextFest… (Process) 2 from Erik Natzke on Vimeo.

Gefunden bei einem meiner aktuellen Lieblinks, der täglichen google reader-Lesefreude today and tomorrow.

raketentim, 30. Oktober 2008

The Weekend Australian Art Sydney

Am Wochenende war in Sydney die Art Sydney, bei der ein riesiger Haufen Kunst zusammen mit Getränken und Häppchen von unzähligen Gallerien und Künstlern angeboten wurden.

tatjana plittMoonlit Surrender von Tatjana Plitt

Die Serie „Blaze“ zeigt echte Paare in heimischer Umgebung.

james cochranMetro Twin von James Cochran

Die Drip Paintings von James Cochran finde ich großartig. Aerosolart die nicht zu krampfhaft versucht Graffiti zu sein und auch nicht im Kitsch erstickt.

doug bartletDoug Bartlet

Doug Bartlet ist ein Gemeinschaftsprojekt von Nick Morris und Dave Bowers.

dirt fishmarch of the daisies day 19, 2008 von dirtfish

craig parnabymorning girl w headland von Craig Parnaby

daniel truscottLooking Forward in the Same Direction von Daniel Truscott

andrew grassi kelaherCruising Crimson Rosella von Andrew Grassi Kelaher

hong viet dungRefuge von Hong Viet Dung

Leider kommt die großartige Ästhetik der monochromen Bilder von Hong Viet Dung am Bildschirm nicht ansatzweise rüber.

raketentim, 27. Oktober 2008

Sculpture by the Sea

Einmal im Jahr verwandelt sich der Weg entlang der Küste vom wunderschönen Bondi Beach nach Tamarama in ein Open Air Museum. Sculpture by the Sea ist eine dreiwöchige Ausstellung, die über 100 Skulpturen am Strand zur Schau stellt und die ich mir am Wochenende angeschaut habe. Hier sind ein paar Bilder, leider habe ich versäumt, mir die Namen der Künstler/Skulpturen zu notieren.

Sculpture by the Sea 2008Sculpture by the Sea 2008

Sculpture by the Sea 2008Sculpture by the Sea 2008

Sculpture by the Sea 2008Sculpture by the Sea 2008

Sculpture by the Sea 2008Sculpture by the Sea 2008

Sculpture by the Sea 2008Sculpture by the Sea 2008

Sculpture by the Sea 2008Sculpture by the Sea 2008

Sculpture by the Sea 2008Sculpture by the Sea 2008

raketentim, 22. Oktober 2008

Gummiknochen

Das Gummibärchen hauptsächlich aus Innereien bestehen is gemeinhin bekannt. Den Innereinen der Gummibärchen selbst wurde allerdings bisher wenig Aufmerksamkeit geschenkt, weshalb sie mir auch bis heute verborgen blieben, als ich durch Notcots ausgestrecktes linkes Bein über die Webseite des New Yorker Interface Designers Jason Freeny stolperte, wobei mir durch die abrupte Wucht fast die Augen aus den Höhlen geploppt wären. Seine Schautafeln zeigen mit entzückender Wartezimmer-Anmutung was Luftbalonhunde, Vinyl-Toys und Gummibärchen im Innersten zusammenhält.

Manche seiner Arbeiten erinnern ein wenig an WON. Aber vielleicht kommt das auch nur mir so vor. Momentan erinnern ja sowieso einige Sachen an deutsche Graffiti-Maler. Die Bademode der spanischen Schwimmerinnen zum Beispiel.

raketentim, 16. Oktober 2008

Playing the Building

Es ist wahrscheinlich die New Yorker Sehenswürdigkeit, bei der ich mir die längste Zeit vorgenommen habe hinzugehen, ohne die Zeit zu finden. Letzte Woche hatte ich es dann endlich doch zum Battery Maritime Building am Südzipfel Manhattans geschafft, wo noch bis zum 24. August 2008 die Soundinstallation Playing the Building von David Byrne zu sehen, hören und spielen ist.

playing the building

Herzstück der Installation ist eine modifizierte Orgel, deren Tasten mit Kabeln und Schläuchen verbunden sind.

playing the building

Diese enden an verschiedenen Stellen der großen Halle und erzeugen dort durch Druckluft, wie in diesem Bild, schlagen oder vibrieren verschiedene Klänge an den Rohren, Heizungen oder Säulen.

playing the building

So bildet das ganze Gebäude ein riesiges Instrument, mit einem besonderen, einzigartigen Klang und man selbst befindet sich mitten in dem Instrument, das jeder, der etwas Geduld und Zeit mitgebracht hatte, um sich in der Schlange hinter der Orgel anzustellen selbst spielen und ausprobieren konnte. Der Herr auf dem unteren Foto war vor mir dran und ging die Sache sehr professionell an. Er hatte ein kleines Stereo-Mikrofon mitgebracht, das er vorm spielen auf der Orgel positioniert hatte. Das Foto zeigt ihn im Ansatz der Bewegung, mit der er – beide Hände auf den Tasten links und in der Mitte – mit Schwung und der Reichweite seines Ellenbogens die Tasten auf der rechten Seite bediente, um die Säulen der Halle erzittern zu lassen.

playing the building

raketentim, 30. Juli 2008

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