Fan-Filme sind oft komisch. Irgendwie. Manchmal ist das gewollt, manchmal wird es halt hingenommen. Dass das nicht zwangsläufig so sein muss, erklärt die Regisseurin Kate Madison dem Gardian im Bezug auf ihren Film „Born of Hope“ mit einem wunderschönen englischen Akzent.
Born of Hope ist für einen Fan-Film außergewöhnlich aufwendig produziert und spielt vor der Ring-Kriegerei, wenn ich das richtig verstanden habe. So hundert Prozent stecke ich da nicht drin. Das muss man aber auch nicht, um den 60-minütigen Film gut zu finden. Anschauen kann man ihn auf bornofhope.com.
Nicht nur ein feines Projekt, sondern auch eine sehr sympathische Präsentation und die beste Fernbedienung überhaupt. Die Robo-Leiter von Niklas Roy.(via today and tomorrow)
wie geil is das denn bitte? ich mein die ritterhelme und schilder usw. die mein vater mir gebaut hat waren ja auch nich schlecht, aber HALLO … DAS hier is ja wo doch noch ne ecke krasser. unglaublich geiler scheiss. da sollte der kleine neville seinem papa aber mächtig dankbar sein.
das sagt übrigens der papa dazu: „This is Neville wearing his requested „Thanatos“ mech costume made of cardboard and toilet paper rolls and spray paint. That’s several evenings of cutting, gluing and spray painting (*cough cough*) in the basement. He’s practicing walking before we head out to score candy. They were a huge hit and reasonably robust costumes, except Nev had a knee blow out requiring a repair crew with white glue and duct tape.“
das filmsch‘n hat übrigens der commander oliver entdeckt, wie und wo muss ich nochmal erfragen …