Dimensions of Arbeit

Am kommenden Dienstag, dem 8. Dezember findet im Dessauer Bauhaus die Konferenz Dimensions of Arbeit statt, die von Design-Studenten der Hochschule Anhalt organisiert wird. Neben großen Namen wie Ole Schäfer und Tony Brook darf auch ich einen kurzen Vortrag zum Thema „Freizeit“ halten, mit dessen Ausarbeitung ich gerade noch ein bisschen kämpfe. Aber das wird schon. Ganz bestimmt.

raketentim, 06. Dezember 2009

gaga

Neu Neu Neu Neutra Face

Okay, die Typen sind weder so musikalisch noch so sexy wie Frau Gaga. Aber die Ode an House Industries` Neutra Face ist trotzdem eine lustige Idee. via @KristinOnAir

raketentim, 03. Dezember 2009

infractorInfractor von Stefanie Elsholz, Martin Schissler und Tillmann Dierichs

Infractor

Till hat mir heute das Projekt Infractor geschickt und es ist sehr cool:

Infractor ist eine interaktive, künstlerische Anwendung, die für einen Multitouch-Tisch entwickelt wurde. Als Grundlage wurden Daten der New York Times Online verwendet. Mittels physischer Objekte, die auf die interaktive Oberfläche gelegt werden, können die Daten spielerisch gesucht, gefiltert und gelesen werden.

Entwickelt und gestaltet wurde Infractor von Stefanie Elsholz, Martin Schissler und Tillmann Dierichs – eine Gruppe von Studenten der Fachhochschule Potsdam.

infractor von siwamat auf Vimeo.

Interaktion

Infractor steht metaphorisch für Licht und dessen Brechung durch Prismen. Die damit verbundenen Interaktionen werden verwendet um Artikel zu recherchieren, zu filtern und anzuzeigen. Über physische Objekte aus Plexiglas wird mit dem Tisch interagiert. Jedes Objekt wird entsprechend seiner Funktion durch eine eigene Interaktionsform verwendet.

Auf dem leeren Tisch sind zunächst alle verfügbaren Artikel ungeordnet in Form von Partikeln vorhanden. Jeder Partikel beinhaltet Informationen wie Überschrift, den Artikeltext und weitere Medien wie Bilder oder Videos. Diese Informationen sind zu diesem Zeitpunkt noch nicht sichtbar.

Um die losen Daten zu bündeln, wird ein Quellobjekt an einer beliebigen Stelle auf den Tisch platziert. Das Objekt nimmt nun alle Partikel auf und gibt sie in Form eines Strahls wieder aus. Innerhalb dieses Strahls bewegen sich die Partikel ungeordnet. Um sie zu filtern und näher selektieren zu können wird mit Hilfe der Prismen der Strahl weiter aufgeteilt. Durch Reglerobjekte wurden den Prismen Werte zugewiesen, die dann thematisch dazugehörige Artikel ausgeben. Jedes Reglerobjekt besitzt bestimmte Werte einer Kategorie, z. B. Personen oder Länder. Wird ein solcher Regler in die Nähe eines Prismas geschoben, erscheint ein Menü. Durch Drehen des Reglers lassen sich verschiedene Werte aus einer Kategorie, z.B. Kategorie: Person; Wert: Obama auswählen. Der ausgewählte Wert wird dem Strahl zugewiesen.

Ein weiteres Objekt, das Magnet, dient dazu, mehr Informationen zu sehen, oder sich den Artikel anzeigen zu lassen. Wird er auf den Strahl gestellt, stauen sich alle Partikel und es werden weniger Partikel am Ende durchgelassen. Auf Grund der verringerten Menge an Daten, steigt der sichtbare Informationsgehalt eines Partikels. Die Überschriften werden für den User sichtbar und er kann konkreter entscheiden welche Artikel für ihn interessant sein könnten. Um einen Artikel zu lesen, wird der Magnet an den Strahl gelegt. Dadurch wird ein Partikel angezogen und der Artikel wird sichtbar. Der Nutzer kann den Artikel heranziehen und lesen. Wird der Magnet vom Tisch entfernt wird, verschwindet der Artikel wieder.

Wird jedoch die falsche Seite des Objekts an den Strahl gehalten, werden die Partikel abgestoßen. Diese Funktion dient dazu, dem Nutzer die Funktionsweise dieses Objekts spielerisch nahe zu bringen.

Das simple und logische Konzept dieser Anwendung lässt sich durch den User sehr schnell und spielerisch erlernen. Er kann mit anderen Personen gemeinsam am Tisch arbeiten und nach Informationen recherchieren. Der erste Eindruck von Infractor lässt nicht direkt auf ein Tool zur Recherche von Nachrichten schließen, doch genau darin liegt der Reiz dieser Anwendung.

Technologie

Die Anwendung greift auf die API der New York Times zu, die alle Daten von 1985 bis heute zur Verfügung stellt. Das Projekt wurde vollständig in Java realisiert. Für das Tracking der Objekte konnte die reacTIVision-Software verwendet werden.

Der interaktive Tisch, den wir für unser Projekt nutzen konnten, wurde von Studenten und Mitarbeitern der Fachhochschule Potsdam für die mæve-Installation entwickelt.

raketentim, 04. November 2009

mech halloween costume

wie geil is das denn bitte? ich mein die ritterhelme und schilder usw. die mein vater mir gebaut hat waren ja auch nich schlecht, aber HALLO … DAS hier is ja wo doch noch ne ecke krasser. unglaublich geiler scheiss. da sollte der kleine neville seinem papa aber mächtig dankbar sein.

das sagt übrigens der papa dazu: „This is Neville wearing his requested „Thanatos“ mech costume made of cardboard and toilet paper rolls and spray paint. That’s several evenings of cutting, gluing and spray painting (*cough cough*) in the basement. He’s practicing walking before we head out to score candy. They were a huge hit and reasonably robust costumes, except Nev had a knee blow out requiring a repair crew with white glue and duct tape.“

das filmsch‘n hat übrigens der commander oliver entdeckt, wie und wo muss ich nochmal erfragen …

mar, 03. November 2009

cubedudes_coverCubeDudes - DIY Vinyl Toys

CubeDudes

Wer braucht Vinyl Toys? Es gibt doch Lego. Ich glaube, Cube Dudes ist der beste Flickr-Pool, den ich je gesehen habe. (via thecoolist)

cubedudes1

cubedudes2

cubedudes3

raketentim, 07. Oktober 2009

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