Hängengeblieben! Madmar et Mongrel stellen aus
Mit einem ausgesprochenen Hang zu Dramatik haben sich Madmar und Mongrel der sonnigen Seite des Lebens verschrieben. Ihre gemeinsame Vorliebe für Rap, fettig gebratenes Fleisch und ausgeprägtes Faulenzertum führte Sie zusammen, und Ihre gemeinsame Zeit in der Binnentschechei lies Sie zu einem unheilvollen Duo der grundlos guten Laune erwachsen. Wenn auch äußerlich verschieden, so sind Sie doch Brüdern im Geiste, egal ob es um langes Schlafen oder um spätes Aufstehen geht. Zu ihren gemeinsamen Helden zählen unter anderem Spongebob, Baron Ätzmolch, Dj Babu, Morlockk Dilemma oder Markus Staiger.
Im April besteht nun in der Waterlounge zu Dresden die Möglichkeit das schwer zu beschreibende Schaffenswerk der beiden Ketchup-Connaisseure live und in Farbe zu bewundern, und somit ihren kometenhaften Aufstieg in die Bedeutungslosigkeit aus nächster Nähe mitzuerleben. Gezeigt werden verschiedenste visuelle Nichtigkeiten, die in ihrem grenzenlos optimistischen Dilettantismus ihres Gleichen suchen. Die Ausstellung zeigt die Ehrgeiz-resistenten Schöpfer der Arbeiten dabei höchst-vermutlich auf dem vorläufigen Zenit ihres Schaffens, denn es ist in Frage zu stellen ob zukünftig noch Größeres von Ihnen zu erwarten ist. Aber die beiden sogenannten Künstler haben die eigene Liga erkannt, bleiben realistisch und nehmen was Sie kriegen können. Anfassen und füttern ist erlaubt, von Blumen und Karten ist Abstand zu nehmen. Geldgeschenke sind willkommen!
Am 14. Mai ist die Vernissage und stattfinden wird das ganze in der waterlounge. Bis dahin gibt es aber auch sicher auch noch einen Hinweis bei Kooky.
© Mongrel
© Madmar
1.
hahahahahahaha! GEI-EL!
2.
har har!
bei so einer liebervollen ankündigung ist man fast geneigt nach dresden zufahren – auch wenn man garnicht so genau weiß wo das ist.
3.
da hilft wikipedia: „Die Stadt liegt beiderseits der Elbe zu großen Teilen in der Dresdner Elbtalweitung, eingebettet zwischen den Ausläufern des Osterzgebirges, dem Steilabfall der Lausitzer Granitplatte und dem Elbsandsteingebirge auf etwa 113 Meter über Normalnull am Übergang vom Nordostdeutschem Tiefland zu den östlichen Mittelgebirgen.“
wenn das ni reicht dann meld dich doch bitte einfach nochmal bei mir, ich mal dir dann ne karte … hehe
und @ raktentim: mit fröide konnte ich feststellen, dass der für den gesamtkontext so wichtige begriff „ketchup“ auch bei den tags einzug gefunden hat. noch glücklicher könntest du mich nur noch machen, wenn du dann auch dresden bei denn tags noch richtig schreibst … du weisst doch: hier in sachsen gibds gar geene hardn buchsdabn, und in „dresden“ nu schon gar ni
4.
am tightesten ist das tag „dresten“ ..
5.
Dresten ist ein – dem Kontext angepasster – Superlativ und bleibt genau so, wie er ist.
6.
na jungs –
das werde ich mir nicht entgehen lassen, extra große blumen suchen mit vielen nutzlosen karten drum um sie in die gutbürgerliche stube der landeshauptstadt des freistaates sachsens zu befördern.
grüße udo