Gummiknochen

Das Gummibärchen hauptsächlich aus Innereien bestehen is gemeinhin bekannt. Den Innereinen der Gummibärchen selbst wurde allerdings bisher wenig Aufmerksamkeit geschenkt, weshalb sie mir auch bis heute verborgen blieben, als ich durch Notcots ausgestrecktes linkes Bein über die Webseite des New Yorker Interface Designers Jason Freeny stolperte, wobei mir durch die abrupte Wucht fast die Augen aus den Höhlen geploppt wären. Seine Schautafeln zeigen mit entzückender Wartezimmer-Anmutung was Luftbalonhunde, Vinyl-Toys und Gummibärchen im Innersten zusammenhält.

Manche seiner Arbeiten erinnern ein wenig an WON. Aber vielleicht kommt das auch nur mir so vor. Momentan erinnern ja sowieso einige Sachen an deutsche Graffiti-Maler. Die Bademode der spanischen Schwimmerinnen zum Beispiel.

raketentim, 16. Oktober 2008
Ab jetzt ohne Werbung.

Ein Kommentar zu “Gummiknochen”

    1.

  1. Stefan meint:

    Na da werd ich in Zukunft mal genauer schauen müssen, wie so ein Gummibär »unter der Motorhaube« ausschaut.

    Das mit den spanischen Schwimmerinnen ist ja echt ein Ding. Mal ganz davon abgesehen, dass das nicht besonders ansprechend ausschaut.

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