Ich bin zum Kirchgänger geworden
In New York geht man allerdings nicht IN, sondern AUF die Kirche. Das tut man dafür aber in der Regel mehrmals täglich. Und alleine. Auch das freundliche „Hey, how are you doin`?“ unterlässt man meist auf der Kirche, wenn man jemandem begegnet. Man nimmt sich wahr, aber man lässt sich gegenseitig in Ruhe. Viele Leute, nicht nur Mel Gibson, haben hier in Amerika ihre eigene Kirche. Das ist überhaupt nix besonderes.


Wenn mir jetzt noch jemand sagen kann, was ein Church – hill ist…
1.
einen gesegneten abgang.. auf knopfdruck—
2.
da fällt mir nur eins ein: „HIMMLISCH“
3.
mir fällt da auch nur noch eins ein: HOLY SHIT!
4.
ps: moin michsen, was geht ab? lass mal wieder den mailverkehr aufnehmen.
5.
mhh… mailverkehr… sowas sieht die kirche bei gleichgeschlechtlichen partnern bestimmt nicht gern…
6.
… da ich ja aber auf die kirche scheisse, kann mir das ja egal sein.
hm, alles in allem is dieser beitrag ein sehr ergiebiges thema für blöde wortspiele und schlechte möchtegerndoppeldeutigkeiten.
7.
oder scheisst man dann gennaugenommen in die kirche? … durch die kirche? fragen über fragen.
8.
Warum hat die Kirche eigentlich so eine Hufeisenform?
9.
Weil man da die Glueckshormone besser ausscheiden kann.
10.
dabei sollte es doch heute auschliesslich um die allumfassende allgegenwärtige liebe gehen.
schämt euch!
hahaha
liebe grüsse an dich
11.
Da fällt mir Snoop Dogg ein, wie er mal sagte: „CHUUURCH!“
12.
geht mir am arsch vorbei…