Ein Angebot, dass Sie nicht ablehnen können
Firmenpresse.de und die Sparkasse haben Javascript entdeckt – und was man so alles damit machen kann. Da eröffnen sich dann gleich ganz neue Werbekonzepte. „Voll verrückt, wenn der Besucher die Seite öffnet, schwirren über dem Text, den er lesen will erstmal Elemente aus dem Werbe-Banner, so dass er nix erkennt.“ Und das ist erst der Anfang eines großartigen Konzepts. Ein paar Anregungen von mir, wie die Idee multimedial weiter geführt werden kann: Spielfilme könnten im Fernsehen die ersten 5-10 Minuten von Werbung überlagert werden, die dann jeder anschauen muss, der den Film sehen will. Bei Radiowerbung könnte man jedes fünfte Lied mit Radiospots – sie sollten doppelt so laut sein – begleiten. Zukunftsträchtig wären vielleicht auch Werbeeinblendungen auf Windschutzscheiben von Mietwagen, die bei steigender Geschwindigkeit hibbeliger werden. Eine letzte Anregung, die zwar nur einer geringen Personengruppe zugänglich wäre, aber aufgeschlossenen Unternehmen dennoch einiges an PR liefern dürfte, sind Layerads auf den Displays zur Steuerung von Atomkraftwerken.
Auch wenn es mich zutiefst enttäuscht und ich es laut anprangern muss, wenn sich jemand diesen inovativen Ansätzen der Kundengewinnung entziehen will hier ein paar Gegenmittel für:
Firefox: Adblock Plus
Explorer: IE7Pro
Safari
Opera 9 kann das alleine, aber auch da gibt es Alternativen
Gib deinen Senf dazu