8-Bit-NYC
Warum ich 8-Bit-NYC gut finde, brauche ich sicher nicht erklären. Man sollte das direkt bei Google Maps einbauen, neben Satellit und Gelände eine 8-Bit-Ansicht.
Warum ich 8-Bit-NYC gut finde, brauche ich sicher nicht erklären. Man sollte das direkt bei Google Maps einbauen, neben Satellit und Gelände eine 8-Bit-Ansicht.
Fan-Filme sind oft komisch. Irgendwie. Manchmal ist das gewollt, manchmal wird es halt hingenommen. Dass das nicht zwangsläufig so sein muss, erklärt die Regisseurin Kate Madison dem Gardian im Bezug auf ihren Film „Born of Hope“ mit einem wunderschönen englischen Akzent.
Born of Hope ist für einen Fan-Film außergewöhnlich aufwendig produziert und spielt vor der Ring-Kriegerei, wenn ich das richtig verstanden habe. So hundert Prozent stecke ich da nicht drin. Das muss man aber auch nicht, um den 60-minütigen Film gut zu finden. Anschauen kann man ihn auf bornofhope.com.
Trailer:
Ich finde es albern, wenn Leute „Effing“ sagen, wenn sie „Fucking“ meinen. Aber ungeachtet dessen, finde ich das Effing Typeface einen ganz großen Wurf und bin stolz auf mich, dass ich diesen Beitrag ohne zweideutige Kalauer zu ende gebracht habe. Aber das mag auch daran liegen, dass meine Beiträge derzeit eher kurz sind.
Nachdem ich nun seit einem Monat in New York bin, sollte auch endlich mal entsprechender Inhalt kommen, wenn auch noch nicht direkt von mir.
„The Sandpit“ ist ein sehr schöner Kurzfilm von Sam O’Hare. Visuell erinnert er durch den Tilt-Shift-Spielzeug-Character an das Projekt Keith Loutit’s ‚Little Sydney‘, zeigt aber – statt einem Jahr Sydney – einen Tag New York. Der Miniatur-Effekt wirkt bei der großen Stadt irgendwie noch dramatischer. Das HD-Video und technisches Gedöhns gibt es auf dem Aero-Film-Blog.
The Sandpit from Sam O'Hare on Vimeo.
Dieses Vimeo-Takeover für Tostitos Restaurant Style Salsa ist einfach atemberaubend.